Ringinger Musikverein feiert am Wochenende zum neunten Mal sein Pfannkuchenfest

„Auf die Pfannen, fertig, los“ heißt es am Wochenende beim neunten Ringinger Pfannkuchenfest

Ringingen / sz/dkd Einmal auf’s Neue findet in Ringingen am Wochenende nach Ostern das mittlerweile schon zur Tradition gewordene Pfannkuchenfest im dekoriertem Musikerheim statt. Zum neunten Mal schwingen die versierten Köche des Musikvereins Ringingen am 22. und 23. April ihre Pfannen und zeigen ihr Können beim Wenden der goldgelben Leckerbissen.

Der Musikverein bietet seinen Gästen an diesem Wochenende wieder eine große Auswahl an verschiedenen Pfannkuchengerichten. Im Angebot haben die Musiker herzhafte Pfannkuchen, ob mexikanisch scharf, griechisch mit Gyros oder auf klassische Allgäuer-Art mit Schinken und Speck. Letzterer ist seit Anfang an im Programm und der Liebling des Vereinsvorsitzenden Joachim Trapp. „Wir machen auch mal ganz ausgefallene Experimente, aber zu kompliziert darf es auch nicht werden, da wir ja gewisse Mengen zubereiten müssen“, so Trapp.

Aber auch die Liebhaber süßer Variationen kommen heuer wieder ganz auf ihre Kosten. Klassisch schwäbisch haben die Ringinger natürlich auch eine feinen Flädlesuppe auf der Speisekarte. Als Alternative für alle Besucher, die dem Pfannkuchen nicht so zugeneigt sind, bietet Der Musikverein auch panierte Schnitzel mit Pommes Frites an. Das beliebte und reichhaltige Kuchenbuffet kommt dann wieder am Sonntagnachmittag zur Geltung. Der Musikverein Ringingen würde sich am Samstag ab 18 Uhr und am Sonntag ab 11 Uhr über zahlreiche Gäste freuen. Am Samstag ist zudem ein Cocktailabend angesagt.

„Ich bin sehr stolz auf meine Mitglieder. Beim Pfannkuchenfest ziehen alle an einem Strang. Das Spülen organisiert beispielsweise die Jugendabteilung ganz selbstständig“, sagt Trapp erfreut, der die anstehende Feier klar als einen der drei kulinarischen Höhepunkte in Ringingen sieht. Soviel Lob spornt natürlich auch das rund 30-köpfige Küchenteam und die 20 Servierkräfte an, sich auch heuer wieder voll ins Zeug zu legen. „Wir sind mittlerweile ein großes eingespieltes Team. Da weiß jeder, was er zu tun hat. Anders würde das auch gar nicht funktionieren“, so Trapp.

Erschienen: 20.04.2017, Schwäbische Zeitung
Autor: David Drenovak
Foto(s): Archiv, Schwäbische Zeitung